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Herbert Gruhls Schriften gehören zu den wichtigsten geistigen Quellen der ökologischen Bewegung im deutschsprachigen Raum und haben bis in die Wissenschaften hinein gewirkt.
Im ersten Band des Jahrbuches Naturkonservtiv heute wird aus dem Nachlaß von Herbert Gruhl die werksgeschichtlich bedeutsame Selbstreflexion Ich über mich veröffentlicht. Es folgten im zweiten Band - aus Anlaß der Ereignisse vom 11. September 2001 - die Typoskripte Atomenergie: Ein nicht mehr kalkulierbares Risiko und Das Risiko der Atomkraftwerke im Kriegsfall. Im dritten Band findet sich der Aufsatz Götzendämmerung des materialistischen Zeitalters. Darin sieht Gruhl dämmern, was sich in den letzten 25 Jahren weiter globalisiert hat: Der Materialismus und damit die energisch betriebene Plünderung des Planeten.
Der Nachdruck einer Abhandlung neueren Datums findet sich im zweiten Band von Naturkonservativ heute. Es handelt sich um Gruhls Beitrag Die Ökonomie zerstört uns, der 1992 in der taz erschienen ist. Hier werden kurz und knapp die Gedanken aus dem Spätwerk Himmelfahrt ins Nichts dargelegt.
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