Das “Jahrhundert-Hochwasser” oder: Die Natur kehrt zurück

Der Gewässerschützer und Philosoph Reinhard Falter über ein Dauerthema, exklusiv in:

Naturkonservativ heute. Jahrbuch 2003

“Flüsse sind insofern besonders geeignet für ein Überdenken dessen, was wir unter Natur verstehen, als sie relativ resistent sind, sowohl gegen das habituelle Bemächtigungsstreben (durch ihre Unberechenbarkeit) als auch gegen die komplementäre Sentimentalität. Der Fluß ist nicht ein armes gefährdetes Tierlein, sondern er zeigt immer wieder, daß Natur immer noch unser Existenzrahmen ist.” (Reinhard Falter)

Zu Bild 2 

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