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“Flüsse sind insofern besonders geeignet für ein Überdenken dessen, was wir unter Natur verstehen, als sie relativ resistent sind, sowohl gegen das habituelle
Bemächtigungsstreben (durch ihre Unberechenbarkeit) als auch gegen die komplementäre Sentimentalität. Der Fluß ist nicht ein armes gefährdetes Tierlein, sondern er zeigt immer wieder, daß Natur immer noch unser
Existenzrahmen ist.” (Reinhard Falter) |